Badentwicklungskonzept der Lutherstadt Eisleben

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Noch kein Weihnachtsgeschenk?

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Dezember 17, 2025

Unser Aquakurs am Mittwoch war innerhalb einer Woche ausgebucht. Daher bieten wir einen zusätzlichen Kurs

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Mit einem Alter von 56 Jahren und einer Sanierung Mitte der 90er Jahre ist die Schwimmhalle in die „Jahre“ gekommen. Bei allen Bemühungen, die die Unterhaltung und der Betrieb der Schwimmhalle für Mensch und Material mit sich bringen, kann man trotz alledem erkennen, dass der Zustand verbraucht erscheint.

Aller höchste Zeit also, der Bauplanung Bautzen den Auftrag zur Erstellung eines Badentwicklungskonzeptes in Auftrag zu geben.

Die auf den Bäderbau spezialisierten Bauplaner hatten die Aufgabe, uns Lösungen vorzuschlagen, wie die Grundversorgung und Daseinsvorsorge, insbesondere im Hinblick auf das Lehr- und Schulschwimmen, aber auch auf weitere Schwimm- und Badeangebote in der Stadt Eisleben und deren Einzugsbereich, zukünftig umgesetzt werden soll. Die Bauplaner sollten Lösungsansätze zur Entwicklung zukünftiger Schwimm- und Badeangebote in der Lutherstadt Eisleben konzeptionell untersuchen. Für diese Aufgabenstellung mussten sie zunächst den baulichen Zustand und die Sanierbarkeit der bestehenden Einrichtungen beurteilen. Auch die technischen Einrichtungen wurden genauestens betrachtet und in die Studie einbezogen. Anschließend wurde der Bedarf an Schwimmangeboten untersucht, die zukünftig abgedeckt werden sollen. Dazu wurden die Beckengröße und die Besucherzahlen betrachtet, damit die Badeinrichtung nur den Bedarf deckt und nicht überdimensioniert ist.

Daraus entwickelte sich eine Bedarfsplanung. Bei der Bedarfsplanung wurden die potenziellen Nutzer sowie eine Marktanalyse zur Bestimmung des Einzugsgebiets untersucht. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurden Lösungskonzepte im Hinblick auf die Aufgabenstellung erstellt.
Wesentliche Komponenten sollten auch sein, die Verbesserung und Optimierung der Betriebsorganisation (Betriebs- und Öffnungszeiten), der betriebswirtschaftlichen Verhältnisse (Betriebskosten) sowie die Optimierung des Personaleinsatzes und die Erzeugung weiterer betriebswirtschaftlich sinnvoller Synergieeffekte.

Im Ergebnis liegen uns nun drei Varianten vor, die im jüngsten Betriebsausschuss vorgestellt wurden.

Variante 1 – Standort Schwimmhalle
Grundhafte Sanierung und Erweiterung der Schwimmhalle
Variante 2 – Standort Schwimmhalle
Abbruch vorhandener Schwimmhalle und Ersatzneubau einer Funktionsschwimmhalle
Variante 3 – Standort Freibad
Neubau einer Funktionsschwimmhalle am Standort. Entwicklung der Freibadanlage zum kompakten Kombibad.

Diese Informationen müssen nun verarbeitet werden, um den Weg zu einer zukünftigen Badelandschaft in der Lutherstadt Eisleben zu ebnen, der mit Sicherheit noch eine ganze Menge an Gesprächen, Diskussionen und Entscheidungen bedürfen.

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